Am 19. September fand in Inkwil ein interessanter Anlass zusammen mit einem Therapiehund statt. Viele Fragen über die Arbeit mit einem Therapiehund beantwortete unser Gast Mona Schmutz. Zusammen mit ihrem Hund Duke stellte sie die Zusammenarbeit vor. Im zweiten Teilerwartete die Teilnehmer bei sommerlichen Temperaturen ein abendlicher Grillplausch.
Ferienwoche der Vereinigung Cerebral Solothurn und der regionalen Zivilschutzorganisation Solothurn in Berlingen.
Fünf Klientinnen und Klienten, fünf Zivilschützer, Pflegeleiterin Verena, Reiseleiter Daniel, ein wunderschönes Hotel direkt am Bodensee und eine Woche voller gemeinsamer Erlebnisse: Das waren die besten Zutaten für unsere diesjährige Ferienwoche in Berlingen.
Am Montag traf sich die ganze Gruppe im Kontiki in Subingen. Nachdem die letzten organisatorischen Punkte mit der Vereinigung Cerebral Solothurn besprochen und sämtliches Gepäck eingeladen worden war, konnte die Reise beginnen. Mit einem speziell ausgerüsteten Car fuhren wir gemeinsam nach Berlingen. Bereits die Fahrt sorgte für Vorfreude – und spätestens beim ersten Blick auf den Bodensee war klar: Hier lässt es sich aushalten!
Im Ferienhotel Bodensee bezogen alle Klientinnen und Klienten ihr eigenes Zimmer. Das Hotel bietet ideale Bedingungen, viel Komfort und eine sehr herzliche Atmosphäre. Kaum angekommen, zog es uns bereits ans Wasser. Dort liessen wir den ersten Ferientag gemütlich ausklingen und genossen die Aussicht, die Ruhe und die frische Seeluft.
Der Dienstag war bewusst etwas ruhiger gestaltet. Über Zoom nahmen wir an der Abschiedszeremonie einer Klientin teil, die im vergangenen Jahr noch Teil unserer Ferienwoche gewesen war und dieses Jahr leider verstorben ist. Es war uns eine grosse Ehre, uns auf diesem Weg von ihr verabschieden zu dürfen. Dieser bewegende Moment zeigte uns einmal mehr, wie wertvoll die gemeinsam verbrachte Zeit ist.
Danach genossen wir einen ruhigen Tag im Hotel und am See. Am Abend wurde gespielt, gelacht und natürlich hervorragend gegessen. Besonders beliebt war das gemeinsame Memoryspielen. Dabei zeigte sich schnell: Die vermeintlich klaren Sieger waren nicht immer die klaren Sieger.
Am Mittwoch führte uns die Reise mit dem Zug nach Kreuzlingen. Im Tierpark durften wir Esel und Ziegen füttern. Die Tiere freuten sich über unseren Besuch – oder zumindest über das mitgebrachte Futter. Wahrscheinlich über beides. Der direkte Kontakt mit den Tieren bereitete allen grosse Freude. Anschliessend stärkten wir uns bei einem feinen Essen am Hafen und genossen die besondere Stimmung am Wasser.
Am Donnerstag hiess es dann: Leinen los! Mit dem Schiff fuhren wir nach Stein am Rhein. Dort wurden wir bereits von Rosi erwartet. Rosi hatte während unseres letztjährigen Aufenthalts noch im Hotel gearbeitet und ist uns allen mit ihrer herzlichen Art in bester Erinnerung geblieben.
Gemeinsam mit ihr genossen wir direkt am Hafen italienische Köstlichkeiten. Bei Spaghetti und Pizza war für jeden Geschmack etwas dabei. Danach schlenderten wir durch das wunderschöne Stein am Rhein. Natürlich durfte auch ein Besuch bei der örtlich bekannten Gelateria nicht fehlen. Denn seien wir ehrlich: Ein Ausflug ohne Gelati wäre zwar möglich, aber kaum sinnvoll.
Rosi begleitete uns mit viel Herzlichkeit durch den Tag. Das Wiedersehen mit ihr war für die ganze Gruppe eine grosse Freude und zeigte, dass während einer solchen Ferienwoche nicht nur schöne Erinnerungen, sondern auch echte Verbindungen entstehen.
Auch die Abende hatten ihren ganz eigenen Zauber. Nachdem die meisten Klientinnen und Klienten zu Bett gegangen waren, sassen die Betreuenden häufig noch gemütlich zusammen, tauschten sich aus und genossen ein gutes Getränk. Am Donnerstagabend blieb sogar einer der Klienten etwas länger wach und leistete uns Gesellschaft. Ein kleiner Moment, der den Abend besonders schön machte.
Der Freitag begann, wie jeder Tag: mit einem ausgezeichneten Frühstück. Das Morgenbuffet im Ferienhotel Bodensee liess kaum Wünsche offen und sorgte zuverlässig für gute Laune und genügend Energie.
Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Hotelmitarbeiterin Roxy, die in ihre wohlverdienten Ferien startete. Anschliessend machten wir es uns im Garten gemütlich, hörten gemeinsam Musik und genossen die angenehmen Temperaturen. Besonders berührend war ein musikalischer Moment mit einem Klienten, der Schweizer Musik über alles liebt. Als der «Güggel Walzer» erklang, sang er voller Freude mit. Solche Augenblicke kann man kaum planen – aber man vergisst sie auch nicht mehr.
Später fanden wir am See einen herrlichen Platz unter einem schattenspendenden Baum. Aus der Dorfpizzeria wurden feine Pizzen organisiert, und plötzlich fühlte sich der Bodensee fast ein wenig wie das Mittelmeer an.
Damit es unter dem Baum nicht zu ruhig wurde, kam auch noch eine Wasserspritze zum Einsatz. Bald wurde munter hin- und hergespritzt. Dabei galt eine einfache Regel: Wer trocken blieb, hatte entweder sehr viel Glück oder stand zu weit weg. Das fröhliche Wasserspektakel sorgte bei allen Beteiligten für Abkühlung und viele Lacher.
Am Freitagabend wurden schliesslich die Koffer gepackt und alles für die Heimreise vorbereitet. Am Samstag heisst es Abschied nehmen von Berlingen, vom See und vom Ferienhotel Bodensee. Im Gepäck befinden sich dann nicht nur Kleider und persönliche Gegenstände, sondern auch viele schöne Erinnerungen.
Diese Ferienwoche hat einmal mehr gezeigt, welchen grossen Mehrwert solche Angebote für Menschen mit einer Beeinträchtigung haben. Besonders eindrücklich waren die kleinen, stillen Momente. Manche Klientinnen und Klienten sprechen nur sehr wenig oder können sich kaum mit Worten ausdrücken. Nimmt man sich jedoch Zeit, stellt in Ruhe eine Frage und wartet geduldig, hört man plötzlich ein Wort, sieht ein Lächeln oder spürt eine ehrliche Freude.
Dabei wird deutlich: Kommunikation besteht aus sehr viel mehr als nur aus gesprochenen Sätzen. Ein Blick, eine Bewegung, ein Lachen oder ein gemeinsam gesungenes Lied können manchmal mehr sagen als tausend Worte.
Die Woche war nicht nur für die Klientinnen und Klienten bereichernd, sondern auch für das gesamte Betreuungsteam. Sie zeigte uns, dass sich ein selbstständiges Leben von einem Moment auf den anderen verändern kann und plötzlich Unterstützung notwendig wird. Das führt einem einmal mehr vor Augen, dass Gesundheit, Selbstständigkeit und ein Alltag, den wir oft als selbstverständlich betrachten, keineswegs selbstverständlich sind.
Gerade deshalb sind solche Ferienwochen von grosser Bedeutung. Sie ermöglichen Abwechslung, Gemeinschaft, neue Erlebnisse und Momente, in denen einfach der Mensch im Mittelpunkt steht.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Vereinigung Cerebral Solothurn, den Zivilschutz Solothurn, das Team des Ferienhotels Bodensee, Pflegeleitung Verena, Reiseleiter Daniel, die fünf Zivilschützer sowie an alle weiteren Personen, die diese Woche möglich gemacht haben.
Wir blicken dankbar auf eine wunderschöne, fröhliche und berührende Ferienwoche zurück. Eine Woche mit Seeluft, Tierbegegnungen, Schifffahrten, Pizza, Gelati, Memorykarten, Wasserschlachten und vor allem mit ganz viel Herz.
Julian Schmid und das gesamte Zivilschutzteam
Beim letzten «cp stamm» vor den Sommerferien führte die Teilnehmenden ins Fleur de Soleure zum Glace-Essen. Bei schönstem Sommerwetter genoss man die feine Glace zur Einstimmung auf die Ferien.
Unser diesjähriger Sommerausflug machte seinem Namen alle Ehre: Bei hitzigen Temperaturen fuhren wir mit unseren Gästen per Schiff von Solothurn nach Altreu. In der Storchensiedlung erfuhren wir viel Interessantes über das Leben der Störche. Danach genossen wir ein feines Dessert im kühlen Schatten unter den Bäumen des Restaurants direkt an der Aare. Mit vielen schönen Eindrücken kehrten wir anschliessend zurück nach Solothurn.
(Bilder: Femke Mertens)
Die diesjährige 66. Generalversammlung fand am 25. April im Zentrum Oberwald in Zuchwil statt. Als Gast begrüsste Präsidentin Sonja Wittwer Konrad Stokar von der Vereinigung Cerebral Schweiz.
Die Rechnung schloss mit einem Gewinn ab. Viele Aufgaben wurden in diesem Jahr noch von unserer Präsidentin übernommen, bis unsere beiden neuen Mitarbeiterinnen eingearbeitet waren. Dafür gebührt ihr ein ganz spezieller Dank! Ebenso konnte bei den Betreuten Ferien durch den Einsatz von Personen vom Zivildienst die Kosten tief gehalten werden. Erfreulicherweise nahmen an den Betreuten Ferien wieder mehr Gäste teil.
Nach der letzten Generalversammlung wurde Debora Ticli vom Vorstand als neue Vizepräsidentin gewählt.
Unsere neuen Mitarbeiterinnen Marianne Burki (Geschäftsleitung) und Carmela Sturzo (Finanzen) haben sich gut ins Team eingearbeitet.
Demission von Barbara Reusser aus dem Vorstand
Leider müssen wir nach 17 Jahren Mitarbeit im Vorstand Barbara Reusser verabschieden. Sie hat sich sehr für die Belange unserer Vereinigung eingesetzt und stand immer mit Rat einem zur Seite. Sie half mit, den «cp stamm» in seiner heutigen Form zu etablieren, half bei den Entlastungstagen, den Standaktionen und bei den Anlässen für unsere Mitglieder mit. Der Vorstand bedauert ihre Demission und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.
Vielfältiges Tätigkeitsprogramm
In diesem Jahr bieten wir wieder ein interessantes Jahresprogramm an. Neu sind die Themen-Anlässe «Open House», welche für alle Mitglieder und Interessierte offen sind. Dieses Angebot soll zum Mitmachen animieren. Bereits fanden die ersten Anlässe unter diesem Titel statt.
Ebenfalls neu bieten wir die Betreuten Ferien jeweils für eine Woche im Sommer (Juli) und im Herbst (September) an.
Nicht fehlen dürfen die Angebote «cp stamm», Neuroorthopädische Arztvisiten, das Zopfjass/UNO-Turnier, der Adventsanlass und zum Jahresbeginn der Racletteabend.
Die Termine sind alle auf der Website sowie im regelmässig erscheinenden Newsletter ersichtlich. Um noch näher an unseren Mitgliedern zu sein, sind wir seit diesem Jahr auch auf Facebook zu finden.
Vor Ostern wurde eifrig im «cp stamm» gebastelt. Unter kundiger Leitung und dem cp stamm-Team wurden an diesem Abend viele kreative Osternester gebastelt. Zum Abschluss dieses Abends durfte jeder sein «Werk» mit nach Hause nehmen!
Liebe Mitglieder und Freunde der Regionalgruppe Cerebral Solothurn
Mit grosser Freude darf ich einen positiven Rückblick auf das vergangene Jahr erstellen.
Für die Geschäftsstelle und Finanzen konnten wir im September zwei kompetente, engagierte Mitarbeiterinnen einstellen.
2025 wurden neben unserem beliebten cp stamm, Ferien in Berlingen, Lama-Tage, Arztvisiten, das beliebte Uno/Jass-Turnier und Lebkuchen verzieren angeboten.
Im Januar durften unsere Besucher im ZKSK in Solothurn Raclette mit vielen köstlichen Beilagen geniessen.
OpenHouse-Anlässe für alle, Menschen mit und ohne Behinderung, Mitglied oder nicht Vom Vorstand wurde ein neues attraktives Angebot, mit Spielabend, Filmabend, Bowling, Pizzaessen, Therapiehund- Besuch mit anschliessendem Grillieren zusammengestellt. Für die Leitung und Durchführung der Anlässe sind Debora Ticli und Elisabeth Lüthi zuständig. Wir hoffen, dass unser neues Angebot Mitglieder, Angehörige und Freunde begeistern wird.
Leider gibt es auch eine schlechte Nachricht, unser langjähriges Vorstandsmitglied Barabara Reusser verlässt unseren Vorstand, Barbara hat sich immer für das Wohl von unseren Mitgliedern eingesetzt. Sie war da, wo Hilfe benötigt wurde, im cp stamm, bei den Lamas, an Standak-
tionen und Anlässen, auf sie konnte man zählen, sie wird uns fehlen. Ich kenne Barbara seit mehr als 25 Jahren, während dieser Zeit hat sich, wie überall, auch bei der Vereinigung einiges verändert. Gemeinsam haben wir an Adventsanlässen mit Samichlaus, Skiweekends, Familienferien und Tagesausflügen mit wertvollen Gesprächen teilgenommen, uns waren diese Anlässe immer wichtig.
Ich möchte mich bei unserem gesamten Personal, den freiwilligen Helferinnen und Helfern, den Revisorinnen und allen die sich für die Vereinigung Cerebral engagieren herzlich bedanken, nur gemeinsam sind wir stark.
Bedanken möchte ich mich auch beim ZKSK, welche uns immer kostenlos einen Raum für das Jass/Uno-Turnier und den Racletteabend zur Verfügung stellen, beim Dachverband, dass wir bei ihnen unsere cp stamm und OpenHouse-Anlässe durchführen dürfen und dem Zentrum Oberwald in Zuchwil für das kostenlose Benutzen von ihrem Sitzungsraum.
Ein Dankeschön geht auch an unsere Mitglieder, denn ohne euch hätten wir kein Vereinsleben.
Sonja Wittwer
Präsidentin
Anfang September 2025 durfte unsere Vereinigung zwei neue Mitarbeiterinnen willkommen heissen: Marianne Burki hat die Stelle als Geschäftsleiterin übernommen. Gleichzeitig hat Carmela Sturzo ihre Funktion als Leiterin Finanzen angetreten. Die zuvor monatelange Vakanz dieser Stellen wurde interimistisch von unserer Präsidentin Sonja Wittwer (Geschäftsleitung) sowie von Gianna Pisella (Leitung Finanzen) ausgefüllt. Wir freuen uns, dass wir nach dieser Übergangszeit nun wieder personell gut aufgestellt sind. Hier stellen sich die beiden neuen Mitarbeiterinnen kurz vor.

Marianne Burki, Geschäftsleiterin
Ich lebe mit meinem Partner in Lohn-Ammannsegg und bin Mutter einer erwachsenen Tochter. Nach meiner Frühpensionierung als leitende Angestellte in einem Energieversorgungsunternehmen habe ich eine neue Herausforderung gesucht, um in einem kleinen Pensum weiterhin berufstätig zu bleiben. Die Funktion bei der Vereinigung Cerebral Solothurn entspricht genau meinen Vorstellungen: Ich kann meine kaufmännischen Kenntnisse weiterhin anwenden und gleichzeitig meinen neuen Lebensabschnitt mit viel Freizeit geniessen. Besonders schätze ich die Flexibilität der Arbeit, da ich meine Aufgaben praktisch von überall aus erledigen kann – ein grosser Vorteil, da wir gerne reisen.
Für eine sozial engagierte Institution zu arbeiten, erfüllt mich mit grosser Zufriedenheit. Die Freude und Dankbarkeit unserer Mitglieder bei Treffen und Veranstaltungen berührt mich immer wieder. Ich freue mich sehr, die Weiterentwicklung der Regionalgruppe aktiv mitzuprägen.

Carmela Sturzo, Finanzverwalterin
Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und lebe mit ihnen in Derendingen. Ich bringe sowohl Lebenserfahrung als auch Verantwortungsbewusstsein mit.
Beruflich bin ich als Fachfrau Finanzen bei der Gemeinde Kriegstetten zu 80% tätig. Dank meiner umfassenden Erfahrung in der Finanzbuchhaltung verfüge ich über fundierte Fachkenntnisse und eine strukturierte, zuverlässige Arbeitsweise.
Gerne möchte ich die Institution bei der Führung der Buchhaltung unterstützen und diese neue Herausforderung engagiert und motiviert aktiv gestalten.
Die Tätigkeit für die Vereinigung Cerebral Solothurn bereitet mir grosse Freude. Besonders schätze ich die konstruktive Zusammenarbeit im Team, die ich als ausserordentlich erfüllend erlebe.
Wie jedes Jahr begann unser Vereinsjahr mit dem Racletteplausch in den Räumlichkeiten des ZKSK in Solothurn. Über 35 Personen liessen sich das Angebot nicht entgehen.
Besonders in diesem Jahr war die wundervolle Tischdekoration, welche von der Schulklasse von Jana Christen gebastelt wurde! Vielen herzlichen Dank für diese tolle Idee!
So kam hier etwas winterliche Stimmung auf.
Pünktlich um 19 Uhr wurden die beiden Racletteöfen angeheizt und unsere Gäste konnten aus einer Vielzahl von Beilagen ihre Teller belegen und sich den geschmolzenen Käse bei den Öfen abholen.
Zum Abschluss gab es noch Kaffee und ein Dessert, welches wir von der «Restessbar» Solothurn erhielten.
Am 28. November durften wir erneut unser traditionelles Zopf-Jass-Uno-Turnier durchführen. Insgesamt 34 motivierte Spielerinnen und Spieler versammelten sich um 19.00 Uhr im ZKSK, bereit für einen Abend voller Spiel, Spannung und guter Laune.
An drei Tischen wurde mit vollem Einsatz Uno gespielt, während sich am vierten Tisch die Jass-Fans spannende Duelle lieferten.
Für die nötige Stärkung sorgten frisch zubereitete Salami-, Schinken- und Käse-Sandwiches, bevor es wieder zurück an die Spieltische ging – denn es galt, die Gewinner*innen des Abends zu küren.
Im Anschluss erwartete alle ein grosszügiges und herrlich vielfältiges Dessertbuffet. Ein besonderes Highlight war die grosse Kiste voller Bananen und Mandarinen, die uns die Familie Kläntschi mitgebracht hatte. Während wir die süssen Leckereien genossen, erzählten sie uns, dass die Früchte aus der Restessbar Solothurn stammten – einer Initiative, die sich dafür einsetzt, einwandfreie Lebensmittel vor dem Wegwerfen zu bewahren und sie der Bevölkerung zugänglich zu machen.
Zum Schluss haben wir unsere Siegerinnen und Sieger gekürt und alle Spielerinnen und Spieler haben für ihren Einsatz einen Grittibänz erhalten.
Sieger in diesem Jahr wurde Joel Lienhard, auf dem zweiten Platz durfte sich Nadja Nardi über einen Bänz freuen und auf den dritten Rang spielte sich Ruth Kläntschi.
Ein gelungener Abend voller Spielspass, Genuss und gelebter Nachhaltigkeit!
DT